Schlafcouch: Der Preis macht den Unterschied!
Eine Schlafcouch passt in ein Wohnzimmer in einer kleinen Wohnung, in der vielleicht aber ab und an einmal ein Gast schlafen können sollte. Ebenfalls finden diese Kombinationen aus Sofa und Bett gerne im Kinderzimmer, in einem Raum für Jugendliche oder auch Studenten ihre Verwendung. Selbst Singles, die sich mit einer kleinen Stadtwohnung begnügen und deshalb kein extra Schlafzimmer haben, verwenden eine Schlafcouch, tagsüber zum Sitzen, in der Nacht, ausgeklappt, als Bett.
Eine Schlafcouch bekommt man in sehr unterschiedlichen Preisklassen. Wie man sich aber denken kann, gibt es, abhängig vom Preis, dann auch gewisse Unterschiede. Eine Schlafcouch kann bedeuten, dass man ein einfaches Holzgestell ausklappt und die Sitzfläche darüberlegt – das ist für den Rücken auf Dauer nicht wirklich angenehm. Es gibt aber auch Schlafsofas, die Federkern Liegeflächen und Sitzflächen haben und einen durchaus tauglichen Lattenrost in ihrem Inneren verstecken. Damit bekommt man für etwas mehr Geld bei der Anschaffung aber auch ein Bett, in dem man wie auf Wolke 7 schläft und ein Sofa, auf dem mancher gemütlicher Abend stattfinden kann. Wer ein Platzproblem in seinem Zimmer oder seiner Wohnung hat, kann sich auch eine Schlafcouch mit einem Bettkasten zulegen, in welchem man tagsüber die Bettwäsche und in der Nacht die Sofaauflagen verstauen und verstecken kann.
Ob die Kunden im Möbelhaus die günstigere Variante oder die hochwertige Qualität kaufen, liegt wohl an der Häufigkeit und der Intensität der Verwendung, sowohl als Couch, als auch als Bett. Ein Gästezimmer, das nur einige Male im Jahr bewohnt wird, kann ruhig mit der günstigen Schlafcouch ausgestattet werden. Das Studentenzimmer hingegen, in dem über Jahre gesessen und geschlafen wird, sollte auch gutes Mobiliar bekommen. Eine nicht mehr benötigte, aber noch halbwegs intakte Schlafcouch muss nicht zum Sperrmüll gebracht werden: Man wird sie dem Besitzer förmlich aus den Händen reißen.